Die deutschen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, welche nach wie vor in vielen Städten zu sehen...
unter hamburg e.V. dokumentiert den Abriss eines
Röhrenbunkers in Hamburg
Ein unbekannter Tunnel Hamburgs liegt zwischen Alster und Bleichenfleet. Wir haben ihn dokumentiert.
Aufgrund der Beendigung des baulichen Zivilschutzprogrammes steht
die Zivilschutzanlage Drosselstrasse nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Leider müßen wir unseren für Sonntag, den 5.9. geplanten Rundgang hiermit absagen.
Wir bitten unsere interessierten Gäste um Verständnis.
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Am 11. und 12. September öffnen, unter dem Motto "Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr", verschiedene Hamburger Denkmäler ihre Türen. Unter-hamburg beteiligt sich in diesem Jahr an der Präsentation des Riedemann-Mausoleums und des Pesthofkellers auf St.Pauli. In regelmäßigen Kurzvorträgen erfahren Sie etwas über die Geschichte der Bauwerke und deren Erbauer.
Am Samstag ist der Pesthofkeller von 10:00 - 17:00 Uhr, und Sonntag das Riedemann-Mausoleum von 14:00 - 17:00 Uhr für Sie geöffnet. Der Zutritt zu beiden Bauwerken ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen zum Denkmaltag folgen Sie bitte diesem Link Tag des offenen Denkmals
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Am 12.4.2010 wurde, auf Initiative von unter-hamburg, die ehemalige Befehlsstelle des Reichsstatthalters Karl Kaufmann in die Hamburger Denkmalliste (Nr. 1815) eingetragen und somit vor Abriss geschützt.
Das Bauwerk erfüllt sicher keinerlei Ansprüche an die Ästhetik anderer Baudenkmäler, eine Erhaltung ist jedoch die historische Pflicht nachfolgender Generationen. Dieser Verantwortung will unter-hamburg e.V. sich stellen und plant eine zukünftige Nutzung im Rahmen des Rundgangsprogrammes.
Das Bauwerk befindet sich gegenwärtig in keinem verkehrssicheren Zustand, kosten- und zeitintensive Arbeiten müßen noch vorgenommen werden. Zukünftige Rundgangstermine werden an dieser Stelle bekannt gegeben. Für weitere Informationen steht Ihnen die Arbeit der Historikerin Christine Lindner zur Verfügung. Mehr..."
Ob als Betonklötze, Röhrenbunker in Innenhöfen oder unauffällige Treppen: 700 Bunker prägen heute das Hamburger Stadtbild. Sie sind steinerne Zeugen der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus oder des späteren Wettrüstens.
Doch auch jahrhundertealte Eiskeller, nicht mehr genutzte Tunnel oder historische Gruften sind - vielfach unbekannt - im sandigen Untergrund der Hansestadt zu finden.
Der im Januar 2006 gegründete Verein "unter hamburg" dokumentiert die Geschichte unterirdischer Bauten in Hamburg und bietet im Rahmen der politschen Bildung Seminare und Führungen durch Bauwerke an. |
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Führungen im Untergrund | Kritische Aufarbeitung | Bauwerke mit Bedeutung |
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Der Verein lädt regelmäßig zu Führungen durch unterirdische Bauwerke ein. Speziell bei Bunkerführungen geht es nicht darum, nur Technik zu präsentieren. Vielmehr soll der Wahnsinn von Krieg und atomarer Hochrüstung sowie die Schutzlosigkeit der Bevölkerung deutlich gemacht werden. mehr... | Nicht das Bauwerk an sich ist wichtig, sondern dessen politsch-historische Bedeutung. Diese ergibt sich aus der Einordnung des Gebäudes in seinen historischen Kontext. Ziel des Vereins ist die kritische wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte von unterirdischen Bauwerken in Hamburg. mehr... | Alle Bauwerke tragen Bedeutungen. Der Verein "unter hamburg" dokumentiert vor diesem Hintergrund die Entstehungsgeschichte, die Nutzung, die Anpassung an die veränderte politische Lage und vielfach auch das Ende einzelner Objekte im Hamburger Untergrund. mehr... |