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Der Mühlenkanal –
Ein Tunnel von der Binnenalster zum Bleichenfleet

 


(Von Jörn Lindner)

 

 

Einer der zahlreichen unbekannten Tunnel Hamburgs liegt zwischen der Alster und dem Bleichenfleet. Er führt unter der Straße „Bei der Stadtwassermühle“ entlang und mündete im Bogen der Straßenführung in das, heute noch bestehende Bleichenfleet. Seine Existenz geht auf die ehemalige Verbindung des Bleichenfleets mit der Alster zurück.

Von 1235 bis 1842 – Mühlen und „Wasserkünste“ an der Alster

 

Entgegen vieler Annahmen, handelt es sich bei der Alster um keinen See, sondern um einen Fluss, der auf Schleswig-Holsteinischem Gebiet entspringt. 1235 ließen die Grafen von Schaumburg einen Damm durch die Alsterniederung bauen, um somit „eine neue – im weiten Umkreis die bei weitem leistungsfähigste – Mühle zu betreiben.“(1) 1266 kaufte der Hamburger Bürger Heinrich Reese die Mühle, wodurch der Damm den Namen „Reesendamm“ erhielt. Im Mittelalter dienten die Alster und der Damm zu Festungszwecken. Die Mühle war in die Stadtmauer integriert. Zum Antreiben der Mühlräder entstanden innerhalb des Damms zwei Durchlässe, ein weiterer für das Regulieren des Wasserstandes.(2)

 

Mit der Errichtung des Neuen Walles wurde 1547 davor, bzw. in Verlängerung des Herrengrabenfleets ein neuer Graben angelegt – das spätere Bleichenfleet. Der Name verweist – ebenso wie die „Bleichenbrücke“, „Hohe Bleichen“ und „Große Bleichen“ – auf die Nutzung zum Bleichen von Wäsche und Leinen durch die Bevölkerung.(3) „Die Fleete waren aber nicht nur der wichtigste Verkehrsweg für Waren, sie transportierten auch Trinkwasser, Abwässer und Fäkalien. Zweimal täglich trugen sie mit der Flut frisches Elbwasser in die Stadt und nahmen die flüssigen und festen Abfälle bei Ebbe geduldig wieder mit.“(4) Problematisch stellte sich beim Bleichenfleet dar, dass es lange Zeit kein Fließgewässer war, so dass sich Unrat und Fäkalien im Fleet ablagerten. Abhilfe schuf erst der 1786 geschaffene Spüldurchlass in der Ellerntorbrücke. Dennoch beklagten sich Anwohner oftmals über den Zustand des Fleets und forderten sogar seine Zuschüttung.(5)

 

Da die Wasserversorgung Hamburgs durch Feldbrunnen im 16. Jahrhundert nicht mehr ausreichte, wurden zwei Gesellschaften gegründet, die 1531 am Oberdamm (dem heutigen Jungfernstieg) und am Graskeller zwei so genannte „Alsterwasserkünste“ bauten. Mittels Wasserkraft betriebener Kolbenpumpen wurde das Alsterwasser in einen, unter dem Dach des Gebäudes der „Wasserkunst“ befindlichen, Sammelbehälter gebracht, von wo aus es in ein Rohrleitungssystem weitergeleitet wurde. Da der Druck sehr niedrig war, versorgten Wasserträger, deren Tracht noch heute durch den „Hamburger Hummel“ allgegenwärtig ist, höher gelegene Stadtteile mit Trinkwasser.(6) Dabei war Hamburg erstaunlich rückständig: In Lübeck wurden Mühlen zur Wasserversorgung bereits 1291, in Bremen bereits 1394 errichtet.(7) 

 

Mit dem Bau der neuen Festungsanlagen durch den niederländischen Baumeister Jan van Falkenburg 1615 – 1625, die seitdem die Alster in Binnen- und Außenalster teilt, rückten die Mühlen und der Reesendamm ins Zentrum der Stadt. „Aus einem vorgeschobenen Festungswerk wurde eine innerstädtische Gasse[...]. Aus dem Mühlendamm wurde der ‚Jungfernstieg’“.(10) Insbesondere nach Ende der Franzosenzeit 1819, wurde die Stadt mehr und mehr entfestigt. Die Wälle dienten nunmehr als Parkanlagen. In der Zeit zwischen 1827 und 1830, wurden die Esplanade und der Jungfernstieg als Prachtstraßen ausgebaut.(11) Dennoch war die Hauptaufgabe der beiden Dämme die Stauung der Alster zum Betrieb der Mühlen. (12) 

 

Die Anlagen der „Wasserkunst“ wurden im Laufe der Jahrhunderte mehrfach ausgebaut. 1620 wurde, ebenfalls am Oberdamm, die „Neue Wasserkunst“ errichtet. Bis 1842 arbeiteten insgesamt acht „Stadtwassermühlen“, in denen mittels hölzerner Schaufelräder, deren Durchmesser 6,5 m betrug, Pumpen angetrieben wurden. Diese beförderten das Alsterwasser, das teilweise durch hölzerne Zuflüsse zu den Mühlen geleitet wurde, in Bassins in einer Höhe von 18 bis 22 m ü.N.N. Mittels Fallrohren wurden 13 km lange, hölzerne Wasserleitungen gefüllt, die wiederum knapp 500 Häuser mit Trinkwasser versorgten. Bei diesen Wasserleitungen handelte es sich um ausgehöhlte Baumstämme, die mittels Bleimuffen zusammengefügt waren.(13) Wegen der „Wasserkünste“ hieß die Straße zwischen den Durchlässen für das Freiwasser – zum Regulieren des Wasserstandes – „Bei der Kunst“.(14)

 

1836 schlossen sich die drei „Alsterwasserkünste“ zu den „Vereinigten Wasserkünsten“ zusammen und vereinbarten 1839 mit der Stadt Hamburg einen Umzug an die ehemalige Bastion Ericus am Hafen. Damit sollte nicht nur die Wasserversorgung, sondern auch der Feuerschutz der Stadt verbessert werden.(15) Dieses wurde jedoch durch den „Großen Brand“ vom 05. bis 08. Mai 1842 verhindert. Das Feuer, das in einem Speicher in der Deichstraße ausbrach und schnell zu einem Großfeuer nicht gekannten Ausmaßes heranwuchs, vernichtete die gesamte Altstadt westlich der Alster: Insgesamt fielen 1.750 Gebäude den Flammen zum Opfer – davon zwei Hauptkirchen und die „Alsterwasserkünste“. 51 Tote und 130 Verletzte waren zu beklagen und über 10 % der Hamburger Bevölkerung – 20.000 Menschen – waren obdachlos geworden.(16)

Von 1842 bis 1900 – die Stadtwassermühle als Ausdruck der Technisierung

 

In der Phase des Wiederaufbaus nach dem „Großen Brand“, im Zuge dessen man durch den englischen Ingenieur William Lindley eine moderne Wasserversorgung der Stadt bauen ließ und daher bis zum Jahr 1900 ein Drittel der Fleete der Stadt zuschüttete, wurde die Verbindung des Bleichenfleets zur Alster gekappt. Während Lindley in seinen Entwürfen eine offene Verbindung zwischen Bleichenfleet und Alster favorisierte, wurde das Fleet im endgültigen Wiederaufbauplan vom 15. August 1842 auf seine heutige Länge verkürzt. (17)

 

Um den Wasserstand des Fleets auf einem schiffbaren Niveau halten, bzw. wegen der Tide variieren zu können, baute man 1842 den so genannten Mühlenkanal von der Alster zum Bleichenfleet, der aus zwei gemauerten Tunneln bestand. Diese Tunnel liegen nebeneinander und haben einen viereckigen Querschnitt mit leicht gewölbter Decke. Sie verlaufen unter dem Grundstück Jungfernstieg Nr. 14. (18) Der Kanal versorgte nicht nur die neue, 1853 errichtete „Stadtwassermühle“ mit Wasser, sondern diente zudem als Freiwasserablaß zur Regulierung des Wasserstandes der Alster und sorgte für eine gleichmäßige Spülung des Beichenfleets. Die Entwässerung der Alster in den Binnenhafen erfolgte über das, 1846 mit einer Schleuse versehene, Alsterfleet. (19) Aufgrund des schlammigen Untergrundes wurde der Mühlenkanal – ebenso wie die umliegenden Häuser – auf Pfählen errichtet. (20)

Abb. LSBG Planarchiv: Schnittzeichnung (21)

Abb. LSBG Planarchiv: Wasserverlauf im Untergeschoß der Stadtwassermühle (22)

 

Wie im Wiederaufbauplan 1842 vorgesehen, überbaute man das Ende des Bleichenfleets mit einer Brücke: 1845/1846 wurde die Poststraße bis zum Rathausmarkt verlängert, weswegen eine Brücke über das Bleichenfleet nötig wurde. Das Wasser des Tunnels speiste die am Ende liegende „Stadtwassermühle“, woraufhin die Straße 1865 nach der ältesten und bekanntesten Mühle der Stadt in „Bei der Stadtwassermühle“ umbenannt wurde.(23) 1887 wurde allerdings der Betrieb der Mühle aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt.(24) Im leer stehenden Gebäude der ehemaligen „Stadtwassermühle“, wurde am 18. Dezember desselben Jahres das erste Hamburger Elektrizitätswerk eingerichtet, was 211 Anwohner mit elektrischem Strom versorgte. Die Strom erzeugenden Maschinen stellte die Firma Schuckert & Co.(25)

Abb. LSBG Planarchiv:

Schnittzeichnungen Stadtwassermühle.(27) (28)

 

Bereits 1893 mussten die Anlagen erheblich vergrößert werden, da im selben Jahr die elektrische Straßenbahn in Hamburg eingeführt werden sollte. Um die Versorgung nicht zu unterbrechen, erfolgte der Umbau während des laufenden Betriebs. Zudem waren die Fundamente der Stadtwassermühle nicht für einen größeren Maschinenpark ausgelegt, weswegen besondere Bewehrungen vorgenommen wurden. 1895 waren die Umbauarbeiten abgeschlossen. Gleichzeitig wurde der Ausfluß des Mühlenkanals am Bleichenfleet verändert:

Abb. LSBG Planarchiv: Schnittzeichnung des Kanalendes. (29)

  

Gleichzeitig wurden zwei Kessel der alten „Stadtwassermühle“ als Dampferzeuger für die, mit sechs Turbinen betriebene Fernwärmeanlage des 1897 eingeweihten, neuen Rathauses verwendet. Der Dampf versorgte durch eine 330m lange, unterirdische Kupferleitung neben der Heizung auch die Lüftungsanlage des Rathauses. Dieses war die erste Fernwärmeleitung der Hansestadt. Das hierzu nötige Wasser wurde wiederum aus dem Mühlenkanal entnommen. Die sechs Turbinen hatten jedoch so eine große Leistung, dass im Sommer regelmäßig der Wasserstand der Alster zu weit absank.(30)Der Verlauf der Fernwärmeleitung ist noch heute an mehreren Kanaldeckeln der Hamburger Electricitätswerke (HEW) in der „Poststraße“, zwischen der Straße „Bei der Stadtwassermühle“ und dem Rathausmarkt sichtbar.

Von 1900 bis heute – Spannung zwischen neuer Technik und traditioneller Bausubstanz

 

In den Jahren 1897 und 1901 wurde der Jungfernstieg erneut verbreitert, weswegen der Mühlenkanal erneut verlängert werden musste.(31)

Abb. Akte BSU: Verlängerung des Tunnels; Ausschnitt (32)

 

1931 wurde die heutige U-Bahnlinie 1 gebaut. Die Trasse führt unter den beiden Tunneln hindurch. Bei den Ausschachtungsarbeiten fand man einen ehemaligen Zuflusskanal für die „Alsterwasserkunst“ – es handelte sich dabei um eine kastenförmige Zuleitung aus Eichenbohlen.(33) Geplant war eine Abzweigung der U-Bahn nach Altona, für deren Streckenführung das Bleichenfleet zuerst trockengelegt und danach für den Gleiskörper genutzt werden sollte. Diese Pläne wurden allerdings nie realisiert.(34)

 

Während des Zweiten Weltkrieges wurden die über dem Alstertunnel liegenden Häuser zerstört. In den 1950er Jahres wurde das Geschäftshaus, in dem sich heute eine Vodafone-Filiale befindet, über den beiden Tunneln errichtet. Eine Neusetzung der Fundamente wäre sehr aufwendig gewesen und hätte allein 1,5 Mio. DM (nach Wert von 1953!) gekostet, so dass man sich entschloss, das Haus auf den Tunneln zu bauen.(35)

 

Der Mühlenkanal diente in den 1950er Jahren als Notauslass der Alsterschleusen bei Hochwasser. Die Verbreiterung der Alsterschleuse machte den Tunnel überflüssig, so dass er 1974 teilweise und im Frühjahr 1976 schließlich ganz verfüllt wurde.(37) Die andersfarbigen Klinker in den vermauerten Brückenbögen der Postbrücke sind daher heute die letzten Hinweise auf den Mühlenkanal.

 

Standort des Bauwerkes auf Google maps

 

Anmerkungen:

(1) Hipp, Hermann: Geschichte des Jungfernstiegs (http://www.lebendiger-jungfernstieg.de/Jungfernstieg.htm; 16.10.06; 10.45 Uhr), S. 1; zu den Alstermühlen s. Mehlhop, Wilhelm: Die Alster. Geschichtlich, ortskundig und flussbautechnisch beschrieben, Hamburg 1932, S. 398 ff.
(2) Hipp, S. 2; Mehlhop, S. 401.
(3) Beckershausen, Horst: Die Hamburger Straßennamen, Hamburg 1997, S. 53, 131, 165; Mehlhop: Die Alster, S. 552.
(4) Kulturbehörde Hamburg Denkmalschutzamt (Hrsg.): Wasser für Hamburg. Zur Geschichte der Hamburger Wasserversorgung und –entsorgung, Hamburg 1992, S. 13.
(5) Mehlhop: Die Alster, S. 553.
(6) Drobek, Wilhelm: Die Hamburger Wasserversorgung – einst und jetzt, in: Brünger, W. (Hrsg.): Hamburg Großstadt und Welthafen. Festschrift zum 30. Deutschen Geographentag, Kiel 1955, S. 169 – 184, S. 170 ff., Kopitzsch, Franklin / Tilgner, Daniel (Hg.): Hamburg Lexikon, Hamburg 1998, 490 f.; Mehlhop: Die Alster, S. 416 ff.; Burckhardt, Helge: Der Einfluß der Mühlen auf ihre Umwelt, dargestellt an Beispielen im Hamburger Wirtschaftsraum, Hamburg 2001, S. 60 f.
(7) Burckhardt: Der Einfluß der Mühlen, S. 60.
(8) Meng, Alfred: Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 28.
(9) Kulturbehörde Hamburg (Hrsg.): Wasser für Hamburg, S. 16 f. ODER ebd., S. 16 ff.
(10) Hipp: Geschichte des Jungfernstiegs, S. 3.
(11) Jung-Köhler, Evi: Verlust und Chance – Hamburg 1842, Hamburg 1991, S. 13 ff.
(12) Mehlhop: Die Alster, S. 401.
(13) Hipp: Geschichte des Jungfernstiegs, S. 3; Kopitzsch / Tilgner: Das Hamburg Lexikon, S. 490; Kulturbehörde Hamburg (Hrsg.): Wasser für Hamburg, S. 20 f.; Meng: Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 24 ff.; Mehlhop: Die Alster, S. 406; Burckhardt: Der Einfluß der Mühlen, S. 62.
(14) Meng: Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 46.
(15) Mehlhop: Die Alster, S. 401.
(16) Hipp: Geschichte des Jungfernstiegs, S. 9; Kopitzsch / Tilgner: Das Hamburg Lexikon, S. 188, 490 f.; Drobek: Die Hamburger Wasserversorgung, S. 174; Meng: Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 46 ff.; Kulturbehörde Hamburg (Hrsg.): Wasser für Hamburg, S. 29 ff.
(17) Jung-Köhler: Verlust und Chance, S. 81, 91, 114.
(18) Hamburger Anzeiger, 12.November 1953, S.3 (Architekturarchiv, S 326); Kopitzsch / Tilger: Das Hamburg Lexikon, S. 160; Mehlhop: Die Alster, S. 553.
(19) Mehlhop: Die Alster, S. 410, 430, 553; Kopitzsch / Tilgner: Das Hamburg Lexikon, S. 26.
(20) LSBG Planarchiv, Brücke Nr. 73, Plan-Nr. 13; Foto: unter hamburg.
(21) Ebd.
(22) Jung-Köhler: Verlust und Chance, S. 114; Hamburger Morgenpost, 01.10.1998: Die morsche Brücke vom Bleichenfleet; Beckershausen: Die Hamburger Straßennamen, S. 43.
(23) Meng, Alfred: Die Hamburger Wasserversorgung, S. 32; Mehlhop: Die Alster, S. 386.
(24) Beckershausen: Die Hamburger Straßennamen, S. 43.; Mehlhop: Die Alster, S. 411.
(25) Ab 1903: Siemens-Schuckert AG; Beimel, Matthias / Grobecker, Kurt / Verg, Erik: Stadt am Strom, Hamburg 1994, S. 31; Hamburger Anzeiger, 12.November 1953 (Architekturarchiv, S 326).
(26) Beimel / Grobecker / Verg: Stadt am Strom, S. 30.
(27) LSBG Planarchiv, Brücke Nr. 73, Plan-Nr. 19; Foto: unter hamburg
(28) Ebd., Plan-Nr. 20; Foto: unter hamburg
(29) Ebd., Plan-Nr. 3; Foto: unter hamburg
(30) Beimel / Grobecker / Verg: Stadt am Strom, S. 31 f.; Mehlhop: Die Alster, S. 438.
(31) Hipp: Geschichte des Jungfernstiegs, S. 11.
(32) Archiv BSU, Bauakte Nr. 73 Mühlencanal; Foto: unter hamburg
(33) Meng: Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 31.
(34) Hipp: Geschichte des Jungfernstiegs, S. 12.; Hamburger Anzeiger, 12.November 1953, S.3 (Architekturarchiv, S 326).
(35) Hamburger Anzeiger, 12.November 1953, S.3 (Architekturarchiv, S 326).
(36) Ebd., S.3.
(37) Ebd., S.3; Beckershausen: Die Hamburger Straßennamen, S. 53; Schreiben Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg an die Finanzbehörde, Hamburg 23. November 1976, Archiv BSU 655 960-41

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